Narben-und Organentstörung

Narben-und Organentstörung

Jeder Mensch zieht sich im Lauf seines Lebens die eine oder andere Narbe zu. Narben können entstehen durch Stürze, Unfälle, Operationen und Zahnoperationen, Ohrring-Löcher, Piercings, Tattoos, frühere Impfungen, ein Dammschnitt bei einer Geburt…

Oft sind diese Narben unauffällig, und je länger das Geschehen zurückliegt, umso mehr geraten sie in Vergessenheit. Aber Narben können auch die Entstehung von Krankheiten begünstigen bzw. die Therapie behindern. Häufig sind sie eine unerklärliche Ursache für Schmerzen oder sonstigen körperlichen oder psychischen Beschwerden.

Ist dies der Fall werden sie als sogenanntes Störfeld bezeichnet.

Was heißt das? Der Körper bildet durch die Verletzung aus ehemals gesundem Gewebe das Narbengewebe. Dadurch können wichtige Energieleitbahnen, sogenannte Meridiane irritiert oder sogar blockiert werden. Die Lebensenergie fließt beim gesunden Menschen harmonisch. Beim Narbengewebe ist dieser harmonische Fluß gestört und die natürliche Informationsübermittlung im Körper kann nicht mehr ungehindert stattfinden. Die Folge davon sind Energiestau bzw. Energieleere. Dies führt oft zu Störungen einzelner Organe oder Körperfunktionen. Dabei ist das Störfeld selbst meist unauffällig, das heißt der Betroffene hat an der Stelle der ursprünglichen Verletzung keine Beeinträchtigung.

Welche Zeichen deuten darauf hin, daß eine Narbe ein Störfeld sein könnte?

  • Abnormales Empfinden: Die Narbe ist unempfindlich oder fühlt sich taub an, ist überempfindlich, reagiert sensibel auf Berührung, schmerzt oder reagiert auf Wetterveränderung, Spannungsgefühl im Bereich der Narbe
  • Auffälliges Aussehen: blasser oder geröteter als da umliegende Gewebe, übermäßiges Narbengewebe ( sogenanntes „ wilde Fleisch“ ), das Narbengewebe ist wulstig oder eingezogen
  • Wundheilungsstörungen bei der Ausheilung
  • Beschwerden körperlicher oder seelischer Art, für die es scheinbar keine Ursachen gibt

Je mehr Narben ein Mensch hat und umso größer diese sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein Störfeld vorliegt. Dies kann aber auch der Fall sein, wenn eine Narbe klein und optisch unauffällig ist aber nicht direkt sichtbare Zusammenhänge bestehen. Dies ist z.Bsp. auch bei den Organnarben so.

So kann jede Stelle des Körpers, die einmal Schaden erlitten hat, eine Ursache für weitere Krankheiten sein. Dies zu vermeiden, bzw. die ursprünglichen Funktionen soweit wie möglich wieder herzustellen, ist Sinn und Zweck der Narbenentstörung auf Energetischer Basis wie ich sie gelernt habe und seit vielen Jahren praktiziere.

Körperzellen sind lebendig lernende Wesen ( nicht nur wir Menschen als Ganzes ). Durch die Narbenentstörung werden die betroffenen Zellen des Narbengewebes neu informiert jedoch diesmal ohne körperlichen Schmerz. So kann der elektrische Strom im Narbengewebe = Lebensenergie wieder besser fließen und sichtbare und spürbare Veränderungen stattfinden. Der Mensch beginnt sich wieder als Ganzes zu erleben.

Dies ist auch bei alten Narben möglich.

Organnarben, die oft nicht alle sichtbar sind, können mit Hilfe derselben Technik entstört werden. Die Selbstheilungskräfte der jeweiligen traumatisierten Körperzellen werden angeregt, diese werden wieder aktiver und lebendiger. Das Organ kann beginnen, seine Aufgabe wieder besser wahrzunehmen.